Sahrauischer Aktivist von Konferenz ausgeschlossen
Dem Menschenrechtsaktivisten und ehemaligen, politischen gefangenen Sidi Mohamed Daddach wurde seitens Spanien das Visa für seine Ausreise auf die Kanarischen Inseln verweigert. Dort debattierten Ende Juni internationale JuristInnen über die rechtliche Lage der Westsahara und die Ausbeutung derer Ressourcen... leider ohne Daddach!
DIE SPANISCHE REGIERUNG VERBIETET DEM "NORDAFRIKANISCHEN MANDELA" TEILNAHME AN SAHARAKONFERENZ AUF LAS PALAMAS
Der sahrauische Menschenrechtsaktivist Sidi Mohamed Daddach war 25 Jahre lang Gefangener in marokkanischen Gefängnissen und sogar zum Tode verurteilt worden. Gegenwärtig ist Daddach Präsident des Sahrauischen Komitees zur Unterstützung der Selbstbestimmung, CSSASO. Der spanische Generalkonsul in Agadir (Marokko), José María Rodríguez Coso, lehnte im vergangenen Monat den Visaantrag des ehemaligen politischen Häftlings und Träger des RAFTO-Preises für Menschenrechte 2002 ab und verunmöglichte diesem damit die Teilnahme an der Internationalen JuristInnenkonferenz zum Fall der Sahara, die am 27. und 28. Juni in Las Palmas (auf der Kanareninsel Gran Canaria) stattgefunden hat, so der Vizepräsident des CSSASO und sahrauische Menschenrechtsaktivist H´mad Hammad gegenüber dem sahrauischen Kommunikationsdienst auf den den Canaren, SCSC.
Daddach (51) aufgrund seiner langen, ununterbrochenen Haftzeit in den Gefängnissen Marokkos als "nordafrikanischer Mandela" bekannt geworden, war bereits im Vorfeld der Konferenz in der Hauptstadt der Sahara von marokkanischen Sicherheitskräften angegriffen, geschlagen und beleidigt worden nachdem er den ebenfalls sahrauischen, politischen Gefangenen und Menschenrechtsaktivisten Brahim Sabbar zu dessen Entlassung nach zwei Jahren Haft an diesem Tag beglückwünscht hatte.
Zum ersten Mal war Daddach 1976 inhaftiert worden, als er versucht hatte aus der von Marokko kontrolierten Zone zu fliehen und sich der Frente Polisario (sahaurische Front für die Autonomie der Westsahara) anzuschliessen. Bei der Verfolgung des Fahrzeugs töteten die marokkanischen Truppen einen seiner Gefährten. Man zwang Daddach zum Militärdienst in der marokkanischen Armee. Im August 1979 wiederholte dieser jedoch seinen Fluchtversuch und wurde erneut festgenommen. Am 07. April 1980 veurteilte ihn ein Militärgericht wegen "Hochverrats" zum Tod; die Strafe wurde 1994 in Lebenslänglich umgewandelt. Während der 25 Jahre unterbrochener Haft wurde Daddach, wie Nelson Mandela in Südafrika, zu einem Emblem für den Fall Sahara. "Er ist zu einem Syymbol für den Freiheitskampf geworden", kommentiert seine Mutter aus dem algerischen Tinduf wohin sie geflohen ist.
1997 war eine internationale Kampagne für die Freilassung von Sidi Mohamed Daddach begonnen worden, die sich in den letzten Monaten von 2001 intensivierte und die auch von so namhaften Organisationen wie Amnesty International mitgetragen wurde. Daddach selbst hat mehrere unbefristete Hungerstreiks abgehalten, denen sich die 20 Mitgefangene anschlossen, um gegen die Umstände seiner Verhaftung zu protestieren. Im Oktober 2001 gelangte ein Kommunique Daddachs an die Öffentlichkeit, in dem er seine Freilassung forderte und gleichzeitig von dem damaligen UNO-Generalsekretär Kofi Annan "die unumstössliche und sofortige Umsetzung des Friedensplans und die Organisierung eines Referendums" verlangte.
Anfang November schliesslich wurde Daddach aus der Haft entlassen. Die JuristInnenkonferenz in Las Palmas aber hat ohne ihn stattgefunden. Ihre Inhalte waren der rechtliche Status des nichtautonomen Territoriums der West-Sahara; ihre natürliche Ressourcen und die Rechtslage hinsichtlich deren Ausbeutung. In diesem Sinne wurden aus Sicht der internationalen Legalität die Legitimität oder deren Fehlen bei Handlungen der Ausbeutung durch dritte Kräfte analysiert (siehe auch:Western Sahara Resource Watch ). Die spanische Regierung jedoch hat dem "nordafrikanischen Mandela" die Teilnahme an dieser so wichtigen Konferenz erfolgreich verboten.
Quelle:
http://canarias.indymedia.org
Übersetzung:tierr@
http://tierra.bloggospace.de
(work in progress)
LINKS zur Westsahara
Westsaharazeitung
http://archarso.org.site.voila.fr/D2003.html
http://azls.blogspot.com/2008/03/assez-de-repression-au-sahara.html
Bilder von Flüchtlingslagern:
http://www.saharamadrid.org/galeria.phtml?id=1
www.saharalibre.es
Solidaritätsorganisationen international:
http://www.laenderkontakte.de/region/afrika/westsahara/entwicklungszusammenarbeit_humanitaere_hilfe/index.html
Das Verbot von Unabhängigkeitsbestrebungen ist inzwischen offenbar zur politischen Spezialität der spanischen, vermeintlich demokratischen Regierung geworden, wie auch das folgende Beispiel beweist:
Spanien verbietet baskische Volksbefragung
http://de.indymedia.org/2008/06/221085.shtml
Ein ebenfalls spanischer "Verdienst" ist Guantanamito/Klein- Guantanamo..., eine zum Gefängnis für Migranten umfunktionierte Schulanlage am Rande des mauretanischen Atlantikafens Nouadhibou, indem völlig inhumae Bedingungen herrschen und das als rechtsfreier Raum im Interesse der spanischen,-und EU- Migrationspolitik fungiert. Die Eröffnung von "Empfangszentren für Migranten im Rücknahmeverfahren" Mauretaniens nämlich ist eine Konsequenz des Drucks der EU und Spaniens als bevorzugtes Einwanderungsland für afrikanische Einwanderer und Flüchtlinge insbesondere. Der "sozialistisch" regierte Staat schickt etwa "Illegale", sprich Illegalisierte, von den Kanaren nach Mauretanien, die auch dann dort aufgenommen werden müssen, wenn sie gar nicht aus dem Land stammen.
Über die verheerende Migrationapolitik der EU, Spaniens und die Rolle der europäischen Grenzagentur FRONTEX gibt es die (m.e.) beste chronolgische Zusammenstellung von Artikeln und Informationen auf:
Borderline-europe- menschenrechte ohne Grenzen e.V.
http://borderline-europe.de/
Vielsprachig.
www.fortresseurope.blogspot.com
EU-Richtlinie Immigration
http://de.indymedia.org/2008/06/220766.shtml
Koordinierter Widerstand:
www.camp08.antira.info - www.klimacamp08.net
Gegen imperiale Hegemonie
www.jpberlin.de/online-ag/
Reader: Peripherie und Plastikmeer. Globale Landwirtschaft-Migration-Widerstand..., zu beziehen über:
plastik.meer@reflex.at
AUSSERDEM:
Marokko:sahrauische Gefangenen misshandelt
La Cárcel Negra, das Schwarze Gefängnis" heisst der Ort, an dem das Bild der zusammengepferchten Häftlinge gemacht wurde. Politische werfen der marokkanischen Regierung Repressionen und Misshandlungen vor...
SAHRAUISCHE POLITISCHE GEFANGENE KLAGEN AN: SCHWERE REPRESSION SEITENS MAROKKOS IM "SCHWARZEN GEFÄNGNISS"
Sahrauischer Kommunikationsdienst auf den Kanaren; 25.06.08
El Aaiún.- Die im "Schwarzen Gefängnis"/ Cárcel Negra in El Aaiún inhaftierten, politischen Sahrauis haben Verhaftungen und ungezügelte Aggressionen seitens der marokkanischen Autoritäten in den besetzten Gebieten der Westsahara angeklagt. Das berichtet der kanarische Dienst für sahrauische Kommunikation, SCSC, nach einem Austausch mit der sahraurischen Nachrichtenagentur SPS.
Gleichzeitig brachten die politischen Gefangenen ihre Solidarität mit den Opfern der Repression zum Ausduck und forderten von der marokkanischen Regierung "eine Untersuchung der schweren Menschenrechtsverletzungen und den Anklagen, die von EinwohnerInnen der Sahara wegen Folter und Aggression, insbesondere gegen Frauen und Kinder, erhoben worden sind, zu entsprechen".
Die aus Überzeugungsgründen im Schreckensgefängnis in El Aaiún Inhaftierten appelieren an die internationalen Organisationen, die Menschenrechte zu verteidigen und eine Dringlichkeitsaktion zum Schutz der noch immer der Repression ausgesetzten sahrauischen EinwohnerInnen zu starten. Ferner verweisen sie darauf, dass "der einzige Repräsentant der sahrauischen Selbstbestimmtheit und Unabhängigkeit, die Frente Polisario ist”.
Angesichts der Repression hat das Anti-Folterkomitee in Dajla (vormals Villacisneros) das Inkraftsetzen der Vorkehrmassnahmen Vorrechte der Un-Mission für ein Westsahara Referendum, MINURSO, zum Schutz der sahrauischen Zivilisten in den besetzten Gebieten der Sahara gefordert. Überdies ruft das Komitee die Internationale Gemeinschaft dazu auf, Druck auf Marokko für die sofortige und bedingungslose Freilassung der sich noch immer in marokkanischen Gefängnissen befindlichen
sahrauischen, politischen Gefangenen auszuüben.
(Quelle:
http://www.kaosenlared.net/noticia/presos-politicos-saharauis-carcel-negra-denuncian-represion-salvaje-ma)
Link von Radio Sahara, das in den Flüchtlingslagern, den besetzten Gebieten und im Internet gehört wird. Es ist das wichtigste Kommunikationsmedium, da das sahrauische Fernsehen nicht direkt sendetn und Internetzugang nur in den Lagern 27.Februar und Rabunivorhanden ist:
http://web.jet.es/rasd/radionacional.htm
Mehr Informationen zum Sahara-Konflikt:
http://www.espacioalternativo.org/node/2735
Der sahrauische Menschenrechtsaktivist Sidi Mohamed Daddach war 25 Jahre lang Gefangener in marokkanischen Gefängnissen und sogar zum Tode verurteilt worden. Gegenwärtig ist Daddach Präsident des Sahrauischen Komitees zur Unterstützung der Selbstbestimmung, CSSASO. Der spanische Generalkonsul in Agadir (Marokko), José María Rodríguez Coso, lehnte im vergangenen Monat den Visaantrag des ehemaligen politischen Häftlings und Träger des RAFTO-Preises für Menschenrechte 2002 ab und verunmöglichte diesem damit die Teilnahme an der Internationalen JuristInnenkonferenz zum Fall der Sahara, die am 27. und 28. Juni in Las Palmas (auf der Kanareninsel Gran Canaria) stattgefunden hat, so der Vizepräsident des CSSASO und sahrauische Menschenrechtsaktivist H´mad Hammad gegenüber dem sahrauischen Kommunikationsdienst auf den den Canaren, SCSC.
Daddach (51) aufgrund seiner langen, ununterbrochenen Haftzeit in den Gefängnissen Marokkos als "nordafrikanischer Mandela" bekannt geworden, war bereits im Vorfeld der Konferenz in der Hauptstadt der Sahara von marokkanischen Sicherheitskräften angegriffen, geschlagen und beleidigt worden nachdem er den ebenfalls sahrauischen, politischen Gefangenen und Menschenrechtsaktivisten Brahim Sabbar zu dessen Entlassung nach zwei Jahren Haft an diesem Tag beglückwünscht hatte.
Zum ersten Mal war Daddach 1976 inhaftiert worden, als er versucht hatte aus der von Marokko kontrolierten Zone zu fliehen und sich der Frente Polisario (sahaurische Front für die Autonomie der Westsahara) anzuschliessen. Bei der Verfolgung des Fahrzeugs töteten die marokkanischen Truppen einen seiner Gefährten. Man zwang Daddach zum Militärdienst in der marokkanischen Armee. Im August 1979 wiederholte dieser jedoch seinen Fluchtversuch und wurde erneut festgenommen. Am 07. April 1980 veurteilte ihn ein Militärgericht wegen "Hochverrats" zum Tod; die Strafe wurde 1994 in Lebenslänglich umgewandelt. Während der 25 Jahre unterbrochener Haft wurde Daddach, wie Nelson Mandela in Südafrika, zu einem Emblem für den Fall Sahara. "Er ist zu einem Syymbol für den Freiheitskampf geworden", kommentiert seine Mutter aus dem algerischen Tinduf wohin sie geflohen ist.
1997 war eine internationale Kampagne für die Freilassung von Sidi Mohamed Daddach begonnen worden, die sich in den letzten Monaten von 2001 intensivierte und die auch von so namhaften Organisationen wie Amnesty International mitgetragen wurde. Daddach selbst hat mehrere unbefristete Hungerstreiks abgehalten, denen sich die 20 Mitgefangene anschlossen, um gegen die Umstände seiner Verhaftung zu protestieren. Im Oktober 2001 gelangte ein Kommunique Daddachs an die Öffentlichkeit, in dem er seine Freilassung forderte und gleichzeitig von dem damaligen UNO-Generalsekretär Kofi Annan "die unumstössliche und sofortige Umsetzung des Friedensplans und die Organisierung eines Referendums" verlangte.
Anfang November schliesslich wurde Daddach aus der Haft entlassen. Die JuristInnenkonferenz in Las Palmas aber hat ohne ihn stattgefunden. Ihre Inhalte waren der rechtliche Status des nichtautonomen Territoriums der West-Sahara; ihre natürliche Ressourcen und die Rechtslage hinsichtlich deren Ausbeutung. In diesem Sinne wurden aus Sicht der internationalen Legalität die Legitimität oder deren Fehlen bei Handlungen der Ausbeutung durch dritte Kräfte analysiert (siehe auch:Western Sahara Resource Watch ). Die spanische Regierung jedoch hat dem "nordafrikanischen Mandela" die Teilnahme an dieser so wichtigen Konferenz erfolgreich verboten.
Quelle:
http://canarias.indymedia.org Übersetzung:tierr@
http://tierra.bloggospace.de (work in progress)
LINKS zur Westsahara
Westsaharazeitung
http://archarso.org.site.voila.fr/D2003.html
http://azls.blogspot.com/2008/03/assez-de-repression-au-sahara.html Bilder von Flüchtlingslagern:
http://www.saharamadrid.org/galeria.phtml?id=1 www.saharalibre.es
Solidaritätsorganisationen international:
http://www.laenderkontakte.de/region/afrika/westsahara/entwicklungszusammenarbeit_humanitaere_hilfe/index.html Das Verbot von Unabhängigkeitsbestrebungen ist inzwischen offenbar zur politischen Spezialität der spanischen, vermeintlich demokratischen Regierung geworden, wie auch das folgende Beispiel beweist:
Spanien verbietet baskische Volksbefragung
http://de.indymedia.org/2008/06/221085.shtml Ein ebenfalls spanischer "Verdienst" ist Guantanamito/Klein- Guantanamo..., eine zum Gefängnis für Migranten umfunktionierte Schulanlage am Rande des mauretanischen Atlantikafens Nouadhibou, indem völlig inhumae Bedingungen herrschen und das als rechtsfreier Raum im Interesse der spanischen,-und EU- Migrationspolitik fungiert. Die Eröffnung von "Empfangszentren für Migranten im Rücknahmeverfahren" Mauretaniens nämlich ist eine Konsequenz des Drucks der EU und Spaniens als bevorzugtes Einwanderungsland für afrikanische Einwanderer und Flüchtlinge insbesondere. Der "sozialistisch" regierte Staat schickt etwa "Illegale", sprich Illegalisierte, von den Kanaren nach Mauretanien, die auch dann dort aufgenommen werden müssen, wenn sie gar nicht aus dem Land stammen.
Über die verheerende Migrationapolitik der EU, Spaniens und die Rolle der europäischen Grenzagentur FRONTEX gibt es die (m.e.) beste chronolgische Zusammenstellung von Artikeln und Informationen auf:
Borderline-europe- menschenrechte ohne Grenzen e.V.
http://borderline-europe.de/ Vielsprachig.
www.fortresseurope.blogspot.com
EU-Richtlinie Immigration
http://de.indymedia.org/2008/06/220766.shtml Koordinierter Widerstand:
www.camp08.antira.info - www.klimacamp08.net
Gegen imperiale Hegemonie
www.jpberlin.de/online-ag/
Reader: Peripherie und Plastikmeer. Globale Landwirtschaft-Migration-Widerstand..., zu beziehen über:
plastik.meer@reflex.at AUSSERDEM:
Marokko:sahrauische Gefangenen misshandelt
La Cárcel Negra, das Schwarze Gefängnis" heisst der Ort, an dem das Bild der zusammengepferchten Häftlinge gemacht wurde. Politische werfen der marokkanischen Regierung Repressionen und Misshandlungen vor...
SAHRAUISCHE POLITISCHE GEFANGENE KLAGEN AN: SCHWERE REPRESSION SEITENS MAROKKOS IM "SCHWARZEN GEFÄNGNISS"
Sahrauischer Kommunikationsdienst auf den Kanaren; 25.06.08
El Aaiún.- Die im "Schwarzen Gefängnis"/ Cárcel Negra in El Aaiún inhaftierten, politischen Sahrauis haben Verhaftungen und ungezügelte Aggressionen seitens der marokkanischen Autoritäten in den besetzten Gebieten der Westsahara angeklagt. Das berichtet der kanarische Dienst für sahrauische Kommunikation, SCSC, nach einem Austausch mit der sahraurischen Nachrichtenagentur SPS.
Gleichzeitig brachten die politischen Gefangenen ihre Solidarität mit den Opfern der Repression zum Ausduck und forderten von der marokkanischen Regierung "eine Untersuchung der schweren Menschenrechtsverletzungen und den Anklagen, die von EinwohnerInnen der Sahara wegen Folter und Aggression, insbesondere gegen Frauen und Kinder, erhoben worden sind, zu entsprechen".
Die aus Überzeugungsgründen im Schreckensgefängnis in El Aaiún Inhaftierten appelieren an die internationalen Organisationen, die Menschenrechte zu verteidigen und eine Dringlichkeitsaktion zum Schutz der noch immer der Repression ausgesetzten sahrauischen EinwohnerInnen zu starten. Ferner verweisen sie darauf, dass "der einzige Repräsentant der sahrauischen Selbstbestimmtheit und Unabhängigkeit, die Frente Polisario ist”.
Angesichts der Repression hat das Anti-Folterkomitee in Dajla (vormals Villacisneros) das Inkraftsetzen der Vorkehrmassnahmen Vorrechte der Un-Mission für ein Westsahara Referendum, MINURSO, zum Schutz der sahrauischen Zivilisten in den besetzten Gebieten der Sahara gefordert. Überdies ruft das Komitee die Internationale Gemeinschaft dazu auf, Druck auf Marokko für die sofortige und bedingungslose Freilassung der sich noch immer in marokkanischen Gefängnissen befindlichen
sahrauischen, politischen Gefangenen auszuüben.
(Quelle:
http://www.kaosenlared.net/noticia/presos-politicos-saharauis-carcel-negra-denuncian-represion-salvaje-ma) Link von Radio Sahara, das in den Flüchtlingslagern, den besetzten Gebieten und im Internet gehört wird. Es ist das wichtigste Kommunikationsmedium, da das sahrauische Fernsehen nicht direkt sendetn und Internetzugang nur in den Lagern 27.Februar und Rabunivorhanden ist:
http://web.jet.es/rasd/radionacional.htm Mehr Informationen zum Sahara-Konflikt:
http://www.espacioalternativo.org/node/2735
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Ergänzungen