We are the Eifel Reds
16.05.2012 - 15:48
Der nationalsozialistische Propaganda maler Werner Peiner wurde am 20. Juli 1897 in Düsseldorf geboren. Nach dem I. Weltkrieg, an dem er sich als Freiwilliger beteiligt hatte, studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf und übernahm dort 1934 eine Professur für Monumentalmalerei. Bereits vor 1933 sympathisierte Peiner mit den Nazis. Als Lieblingskünstler Hermann Görings wurde der 1936 Leiter der in Kronenburg in der Eifel gegründeten und nach dem Minister benannten Meisterschule. 1939 bekam Peiner den Auftrag, die Neue Reichskanzlei in Berlin mit acht Wandteppichen „deutscher Schicksalsschlachten“ auszustatten, 1944 wurde er von Adolf Hitler in die„Gottesbegnadeten-Liste“ der 12 wichtigsten bildenden NS-Künstler aufgenommen.
Nach dem II. Weltkrieg war Peiner lediglich kurz interniert. Bereits 1948 kaufte er die Burg »Haus Vorst« in Leichlingen/Rheinland, wo er bis zu seinem Tod 1984 lebte.
Peiner hat seine nationalsozialistische Überzeugung auch später nie in Frage gestellt. Die Werkschau des KunstForums Eifel in Gemünd stellt einen erneuten Versuch dar, den braunen Maler und seine Kunst zu rehabilitieren.
Hier wird eine Politik vertreten, die antidemokratisch, antisemitisch und rassistisch ist. Damit kann es keinen Frieden geben!
Chaos
16.05.2012 - 14:04
ACHTUNG! ÜBERARBEITET!
Die "etwas mehr als 25 Personen" die bisher einen Eilantrag gestellt haben, haben eine Frist bis Montag 21.05.2012 ihre Eilanträge beim Verwaltungsgericht für erledigt zu erklären,falls die Zeit versäumt wird,werden die Anträge abgelehnt da sie seit der Rücknahme der Verfügungen durch die Polizei kein Rechtsschutzbedürfnis mehr haben.Wer seinen Eilantrag bis Montag für erledigt erklärt hat keine Kosten,sondern diese Kosten werden dann vom Land getragen. Wer es nicht tut,hat im Anschluss den Prozentualen Anteil vom Streitwert selbst dazu tragen. Aktueller Streitwert ist noch unklar,dies wird erst nächste Woche bekannt gegeben.
Chaos
16.05.2012 - 11:04
Die "etwas mehr als 25 Personen" haben eine frist bis Montag 21.05.2012 ihre Eilanträge beim gerichtsverfahren für erledigt zu erklären,falls die Zeit versäumt wird,werden die Anträge abgelehnt da sie seit der Rücknahme der verfügungen durch die polizei kein Rechtsschutzbedürfnis mehr haben.Wer seinen Eilantrag bis Montag für erledigt erklärt hat keine Kosten,sondern diese Kosten werden dann vom Land getragen. Wer es nicht tut,hat im anschluss 109,50€ selbst zu zahlen. Das ist der Prozentuale Anteil aus dem Streitwert 2000€.
Antifa Cottbus / Cottbus Nazifrei
15.05.2012 - 19:14
+ Breites Bündnis protestiert mit Frühstück, Demonstration und Sitzblockaden + Polizei setzt Aufzug der Neonazis mit Gewalt durch + Kritik an Einsatzkräften der Polizei
Am 12. Mai gab es anlässlich eines Neonaziaufmarsches der NPD einen Aktionstag unter dem Motto “Grenzenlos leben ohne Nazis”. Darunter fielen zahlreiche Proteste und Aktionen sowieneun Sitzblockaden. Den nach Polizeiangben 100 Neonazis standen mehr als 700 Protestierende entgegen. Der Tag begann mit einem interkulturellen Bürgerfrühstück im Brunschwigpark,welches im Anschluss zu einer Demonstration durch den Cottbuser Stadtteil Ströbitz wurde. Auf der Demonstartion sprachen u.a. Beate Klarsfeld, die Bildungsministerin Martina Münch und eine Vertreterin eines internationalen Studiengangs an der BTU Cottbus. Der Tag endete mit einem kleinen Straßenfest. Cottbus Nazifrei! ist mit den Protesten zufrieden, kritisiert aber dieunangemessen Aktionen der Polizei.
PM
15.05.2012 - 19:06
So da le, wie so eben der lokalen Presse zu entnehmen war wurden die Aufenthaltsverbote im Zusammenhang mit M31 von Seiten der Polizei zurück genommen.
Siehe hier:
http://www.fr-online.de/blockupy-frankfurt/blockupy-proteste-polizei-nim...
Zum jetzigen Zeitpunkt sind offensichtlich lediglich die Rave-Demo am Mittwoch Abend sowie die Großdemo am Samstag genehmigt.
aufdieMützen
15.05.2012 - 10:38
Elitäre Kräfte in die Krise stürzen!
Sexistische Männerbunde zerschlagen!
Deutsch-Nationale Feste zum Trauerspiel machen!
Kombinat Fortschritt
14.05.2012 - 22:16
Bereits am Freitagnachmittag war in der Doberaner Straße zu merken, dass an diesem Wochenende im Peter-Weiss-Haus ein besonderer Termin lockte. Die ersten weit gereisten Gäste machten sich, vollbepackt mit Rucksack und Schlafsäcken, auf die Suche nach dem Veranstaltungsort. Am Abend begann dann das erste antifaschistische “Riot In My Heart”-Festival. Es gab 12 Bands auf zwei Bühnen, einige Stände, veganes Essen und nicht zu vergessen das besondere Ambiente des Freigartens, ein kleines grünes Fleckchen mitten in der Stadt. Nun sind die Lichter im großen Saal des Peter-Weiss-Haus wieder an, nun ist die Bühne wieder leer. Die letzten leeren Flaschen werden eingesammelt und Müll zusammengekehrt. Ton und Lichttechnik werden abgebaut. Kombinat-Fortschritt sprach kurz mit einem sichtlich ermüdeten aber glücklichen Menschen aus dem Organisationskreis des Festivals.
Niemand ist vergessen!
14.05.2012 - 21:43
Am
16. Mai 2012 werden Antifaschist_innen gegen den
Neonazi-Anwalt Aribert Streubel demonstrieren. Streubel war Verteidiger des Haupttäters, des Dieter Eich-Mordes. Streubel verteidigte rechte Schläger, Mörder und Terroristen. Wir denken das es wichtig ist, über den reinen Gedenkkontext hienaus, auch die Unterstützer_innen der Mörder von Dieter Eich anzugehen.
Im folgenden Artikel werden einige Seiner Fälle und seiner Klienten beleuchtet. Für uns gilt: Keine Anonymität für Neonazis und ihre Freunde!
Demo: "Nazis aus der Deckung holen!" 16. Mai 2012, 16.00 Uhr, U-Bhf. Podielskiallee, U3, Dahlemwww.niemand-ist-vergessen.de
AufMUCKEn gegen Nazis
14.05.2012 - 21:22
Alerta! Alerta Antifascista!…
..so schallte es am 05. Mai über das Schulterblatt vor der Roten
Flora. Wir waren selbst einfach nur baff, wieviele Leute gekommen sind
und was für ein super Nachmittag das für uns alle war!
antifaschistische recherchegruppe ffo
14.05.2012 - 16:39
Lange Zeit war es ruhig in Frankfurt (Oder), was die lokale und regionale Neonaziszene anbetrifft. Von Übergriffen oder Propagandaaktionen wurde in den Medien nur selten berichtet.
DA
14.05.2012 - 12:43
In der Nacht vom 12.Mai demonstrierten bis zu 100 AntifaschistInnen in der darmstädter Innenstadt gegen die Repressionen rund um Blockupy.
Bündnis gegen den Burschentag in Eisenach
13.05.2012 - 20:08
Der Countdown läuft – die zweite Phase hat begonnen. Die Proteste in Eisenach gegen den jährlichen Burschentag der Deutschen Burschenschaft in Eisenach stehen bevor. Denn wir haben keinen Bock auf dieses ekelhafte und gefährliche Brauchtum und seine Inhalte. In diesem kurzen Artikel wollen wir auf die Geschehnisse des letzten Jahres eingehen und einen Überblick über den aktuellen Stand der Mobilisierung geben.